Er ist eine der ältesten Getreidesorten in Vorarlberg und hat in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt: der Dinkel. Dieses Getreide ist perfekt an unsere klimatischen Bedingungen angepasst und wird daher, im Vergleich zu Weizen oder Gerste, viel häufiger angepflanzt. Die Richtlinien des Ländle Gütesiegels sorgen für umweltschonenden Anbau und Produktion mit garantiert regionaler Herkunft: gesät, gewachsen und geerntet in Vorarlberg. Das geerntete Getreide der Partnerbetriebe wird zum Sennhof nach Rankweil gebracht, wo es gelüftet und die Schale entfernt wird – das sogenannte Entspelzen. Danach kommen die Dinkelkörner nach Feldkirch zu Vorarlberger Mehl, wo es schlussendlich unter der eigenen Marke „urig und vo do“ mit Ländle Gütesiegel als Mehl oder ganzes Korn vermarktet wird.
Aus Ländle Dinkel und Ländle Eiern produziert der Sennhof zudem verschiedenste Nudeln.
Gemäß den Richtlinien des Ländle Gütesiegels wird besondere Rücksicht auf die Auswahl der Sorten, die Fruchtfolge für Anbauerfolg und Pflanzengesundheit sowie die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit genommen. Es gibt genau geregelte Vorgaben zu Pflanzenernährung und Düngung.
Dieser Anbau nach den Kriterien der Integrierten Produktion ermöglicht es den Landwirten, nachhaltig zu wirtschaften – das heißt umweltschonend zu produzieren, um auch in Zukunft gesundes Getreide auf den Markt zu bringen.